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Kunst- und Spieltherapie, Traumatherapie, psychologische Beratung


 


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Traumatherapie Atelier Mal' mal

Eine psychische Traumatisierung kann jeden treffen. Auslöser können z. B. sein:

  • ein Unfall

  • der plötzliche Tod eines nahestehenden Lebewesens

  • das (Mit-)Erleben einer Gewalttat

  • die unvermutete Nachricht über eine schwere Erkrankung

  • plötzliche Arbeitslosigkeit

  • Kriegserlebnisse

 Aber auch anhaltend belastende Erlebnisse während der Kindheit oder in einer langjährigen Beziehung können zu einer psychischen Traumatisierung führen.

Oft vergehen Monate oder sogar Jahre, bis die Auswirkungen der psychischen Traumatisierung spürbar werden.
Diese können z. B. sein:

  • Schlafstörungen und/oder Albträume

  • Angst- oder Panikattacken

  • Verlust der Lebensfreude

  • Verlust von Interesse an Hobbys und Freizeitaktivitäten

  • Vermeidung von bestimmten Situationen oder Orten

  • sich aus seinen sozialen Beziehungen zurück ziehen

  • plötzliche Erinnerungs"blitze" an das belastende Erlebnis


Hilfe und Besserung ist möglich!

Und zwar: je eher, desto besser.
Wird innerhalb von 72 Stunden nach dem traumatischen Ereignis professionelle Unterstützung bei der Verarbeitung in Anspruch genommen, kann vielen möglichen Folgeerscheinungen entgegen gewirkt werden.
Aber auch noch Jahre oder Jahrzehnte nach einer psychischen Traumatisierung ist mit der entsprechenden professionellen Begleitung und Unterstützung eine Besserung möglich.

In der Traumatherapie erfahren Sie Hilfe und Unterstützung bei der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen. Dabei können unterschiedliche therapeutische Methoden zum Einsatz kommen, z. B. aus der Verhaltenstherapie, der Kunsttherapie, der Gesprächstherapie aber auch speziell für die Verarbeitung von Psycho-Traumata entwickelte Verfahren wie bspw. EMDR, CIPBS®, wingwave® u. a.

 

Meine Methoden in der Traumatherapie

In meiner psycho-traumatherapeutischen Arbeit arbeite ich mit Methoden aus

  • der Kunsttherapie,

  • der Spieltherapie und

  • dem CIPBS®-Verfahren

Das CIPBS®-Verfahren (Conflict Imagination, Painting and Bilateral Stimulation) ist ein recht junges Verfahren und beinhaltet Elemente aus EMDR, der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP) und der Mal- bzw. Kunsttherapie.

Ursprünglich federführend von Christa Diegelmann für Brustkrebspatientinnen entwickelt, wird CIPBS® inzwischen auch als sogenanntes integratives Verfahren in der Traumatherapie und bei anderen Symptomen eingesetzt.

Dabei müssen die belastenden Situationen nicht erneut durchlebt werden, sondern können durch die gelenkten bildhaften Vorstellungen, das Malen und die beidseitige Anregung des Gehirns auf eine schonende Art und Weise abgeändert, umgewandelt und schrittweise integriert werden.

 

Wenn Sie traumatherapeutische Unterstützung brauchen oder Fragen dazu haben, rufen Sie mich doch einfach an oder schreiben mir eine
E-Mail.

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©Christina Schulenburg                                                    Letzte Aktualisierung 23.05.2018